Bluetooth-Boxen zum Mitnehmen: Alle gut getestet, alle unter 100 Euro

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Macht jeden Spaß mit: die Bluetooth-Box Teufel Boomster Go.

Ob beim Entspannen im Park, auf Radtour oder beim Grillen im Garten – ein tragbarer Bluetooth-Lautsprecher sorgt überall für gute Laune. Vorausgesetzt, er klingt gut, bietet eine ausreichende Akkulaufzeit und nimmt auch einen Regenguss nicht krumm. Zudem soll der mobile Entertainer nicht die Welt kosten? Da haben wir ein paar Tipps für Sie.

Teufel Boomster Go

Lautsprecher made in Germany – dafür steht die Marke Teufel. Wer einen robusten Bluetooth-Speaker zum Mitnehmen sucht, ist beim Boomster Go an der richtigen Adresse. Die Box ist nach IPX7 wasserdicht, das gummierte Kunststoffgehäuse federt Stürze ab. Auch optisch wird etwas geboten: Fünf Farben stehen zur Auswahl.

Das kompakte Format (10,7 x 4,6 x 10,2 cm; 355 Gramm) lässt sich gut transportieren. Eine Befestigungsschlaufe für Handgelenk, Rucksack, Fahrradlenker oder was auch immer liegt bei (in Gehäusefarbe), ein GoPro-kompatibles ¼-Zoll-Gewinde findet sich auf der Unterseite. Die Kopplung mit dem Smartphone klappt einfach. Eine App fürs Feintuning bietet Teufel nicht, nach dem Pairing kann’s also gleich losgehen. Der Boomster Go unterstützt die Sprachassistenten Siri und Google Assistant.

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Angesichts der kleinen Ausmaße ist der Sound überraschend gut. Im Inneren sitzt ein Breitbandlautsprecher aus Aluminium, der durch Passivmembranen nach links und rechts abstrahlt. Heraus kommt ein satter, differenzierter Sound, der vor Bässen nicht zurückschreckt. Erstaunlich ist auch die Lautstärke, die aus dem kleinen Kästchen kommt.

Der 2.600-mAh-Akku verspricht bis zu 10 Stunden Laufzeit. Wer eine breitere Bühne möchte, kann zwei Boomster Go ganz einfach zu einem Stereopärchen koppeln.

Die UVP liegt bei 99,99 Euro, derzeit verkauft Teufel den Speaker in seinem Onlineshop für sehr attraktive 85 Euro.

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Anker Soundcore Flare 2

Mit einem XL-Akku geht der Soundcore Flare 2 ins Rennen: 5.2000 mAh sorgen 12 Stunden lang für Beschallung, auch mit höherem Pegel. Und Aufdrehen kann man ohne Bedenken: Der Bass ist satt, Mitten und Höhen sind klar gezeichnet und Vocals machen mit Präsenz viel Freude. Den ganzen Spaß gibt es für 80 Euro.

Die Investition lohnt sich. Unser Testfazit: Angesichts des Preises geht der Daumen ganz klar nach oben. Wer zwei Boxen kauft, hat für 160 Euro ein sehr ordentliches Stereopärchen. Es geht aber noch deutlich mehr: Bis zu 100 Flares lassen sich auf Wunsch zusammenschalten.

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Wasserdichtigkeit nach IPX7 versteht sich bei Qualitätshersteller Anker von selbst. Zudem bekommt der Käufer eine App an die Hand, über die sich der Sound feintunen lässt. Auch Firmware-Updates kann man so einfach bewerkstelligen. Ebenfalls lobenswert: der moderne USB-C-Anschluss fürs Ladekabel.

Ans Fahrrad oder den Rucksack lässt sich das schicke Hochkantformat nicht hängen, dafür macht es aufgestellt eine gute Figur und strahlt seinen Sound im 360-Grad-Radius ab. Wer mag, kann einen LED-Leuchtring zuschalten. Die Maße: 8.9 x 8.9 x 16 cm; 585 Gramm.

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79,99 €

Tribit Maxsound Plus

Die Tribit Maxsound Plus verdiente sich im Check einen dicken Preistipp. Für aktuell weniger als 50 Euro geht die Performance mehr als in Ordnung. Regulär kostet die Box 65 Euro, was immer noch schwer in Ordnung ist. Vergleichsweise schwer ist auch die Tribit selbst: Sie wiegt satte 600 Gramm, lässt sich dank Trageschlaufe aber gut transportieren.

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Klanglich verortete unser Tester die längliche Box in einer deutlich höheren Liga: Die Tribit ist auf starke Bässe ausgelegt, setzt aber auch Mitten und Höhen gut in Szene.

Der 2.200-mAh-Akku verspricht bis zu 20 Stunden Laufzeit. Dank IPX7 ist der Speaker gegen Regenschauer gefeit. Auch sonst gab’s im Test keinerlei Probleme.

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JBL Charge 4 und Flip 4

Der Charge 4 ist seit 2019 auf den Markt und besitzt fast schon Kultstatus. Dennoch ist der Preis aktuell deutlich reduziert: Statt der UVP von 180 Euro ist die Soundrolle je nach Farbe schon ab 100 Euro zu haben. In unserem Check überzeugte der Charge 4 auf ganzer Linie: Zwei passive Radiatoren an den Seiten sorgen für einen mehr als amtlichen Sound, der auch gerne etwas lauter ausfallen darf.

Das robuste Gehäuse ist nach IPX7 wasserfest, der 7.500-mAh-Lithium-Ionen-Akku hält laut Hersteller bis zu 20 Stunden durch. Cleveres Extra: Der Charge 4 kann auch als Powerbank fürs Smartphone dienen.

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Eine Nummer kleiner, aber nicht minder empfehlenswert, ist der Flip 4. Wer sich am Camouflage-Look nicht stört, bekommt den handlichen Speaker bereits für 90 Euro. Andere Farben sind allerdings deutlich teurer. Der Flip 4 lässt sich mit seinen 6,8 x 17,5 x 7,0 cm bei 515 Gramm Gewicht gut transportieren, eine Halteschlaufe liegt bei. Wie beim großen Bruder Charge 4 sorgen die Passivradiatoren auf beiden Seiten für einen erstaunlich lautstarken Auftritt. Gegen Wasser schützt IPX7, der Akku saugt aus 3.000 mAh bis zu 12 Stunden Spielfreude.

Mit dem Flip 5 hat JBL hier bereits einen Nachfolger am Start. Den hatten wir nicht in Händen, aber die Bewertungen auf Amazon fallen mit 5 Sternen sehr gut aus. Auch hier ist der Preis aktuell sehr erfreulich: Statt für 129 Euro wandert der Flip 5 schon für etwas mehr als 80 Euro in den Warenkorb.

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